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Quick Lunch: Kürbissalat mit Eierschwammerln, Rucola und Käse

Nur schnell, weil es ja auch ein schnelles Mittagessen war, wollte ich noch mein herrliches Mittagessen mit euch teilen. Quick & (ein bisschen) dirty! Gestern war ich am Weg zum Treffen mit Lisi & Anna am Meidlinger Markt noch flanieren und die Eierschwammerln aus der Steiermark haben mich vielversprechend angelacht. Zwei Handvoll haben dann den ganzen Tag in meinem Einkaufswagen verbracht und ein paar Pfiff vom Pale Ale im Maleftiz  mit mir getrunken, die Fibl-Tomatenverkostung mit Stekovics und selbst das 4:1 gegen Schweden im Pub miterlebt, bis sie heute auf meinen Mittagsteller kamen. Nur dazu musste ich nach dem Gespräch für das neue Projekte mit der Caritas nochmals auf den Hannover Markt…

Home Sweet Home – Kochen im #HotelMama

Dieses Wochenende nun ganz zu Hause, also im Hotel Mama und somit im Mühlviertel. Und weil sich in den letzten Monaten extrem viel getan hat im Leben meiner Nichte Mimi, habe ich sie zum Mittagessen eingeladen, denn die Zentralmatura wurde bestanden und die Reise nach Peru hat sie endlich mit dem Reisevirus infiziert. Daher war ich natürlich neugierig auf die Informationen aus erster Hand und habe sie mit einem Mittagessen angelockt. „Was gibt’s?“ war Mimis Frage und Faschierter Braten und Rindsuppe wurden schnaufend abgelehnt und daher musste ich am Samstag gleich in der Früh zu meinem Fleischhauer des Vertrauens laufen, ….

Notenkonferenz: ab in den Süden!

J. hat mir gerade erzählt, dass inoffiziell bereits heute mit der Notenkonferenz für seine Kinder die Ferien begonnen haben. Wunderbar, oder? Das ist die beste Zeit, wenn es um nichts mehr geht und gleichzeitig von den Ferientagen noch nichts aufgebraucht wird. Genau die richtige Zeit, sich zu entspannen und kulinarisch auf den Sommer und den bevorstehenden Urlaub einzustellen. Wohin soll es denn bei euch diesen Sommer gehen? Unser Reiseziel ist noch ungewiss, aber wo ich schon ganz gerne hinfahren würde, wenn es die Zeit und die Sonne so für uns regeln würde… ja, dann wären wir wohl bald in der Toskana. Und gleich zwei neu erschienene Reisekochbücher machen bereits zu Hause die Sehnsucht größer, Richtung Süden zu düsen und die ohnehin hungrigen Zähne nach italienischem Essen noch länger. Aber seht und kostet selber: Toskanische Küche – 80 traditionelle und moderne Rezepte von Gerstenberg. 

Grün ist die Hoffnung! Weiß ist die Unschuld! Spargelzeit!

Al. war letzte Woche mit mir auf  Wiener Sinnestour und dabei haben wir uns auch über unsere Zutaten im Kühlschrank unterhalten. 2 Packungen Grünen Spargel im Kühlschrank, aber was tun damit, war Al.’s große Frage. Ich persönlich finde ja, dass Grüner Spargel ein toller Allrounder ist und mache daher quasi alles damit: Erdäpfeln mit Grünem Spargel, Ei und Sprossen, Grüner Spargel mit Haselnüssen und Quinoa, Asiatisch mit Glasnudeln und Sesam etc… Wem aber die Rezeptideen nicht so wie mir während des Kochens einfallen und das Ganze ein bisserl strukturierter braucht, dem kann ich folgendes neue Spargel-Kochbuch empfehlen.

Tapas! Eine herrliche Welt für sich!

Dieses Mal war ich nicht vor Ort, sondern habe mir das Thema „Spanische Küche bzw. Tapas“ in Wien genauer angesehen. Schon vor Kap Verde – damit niemand verwirrt ist, aber zum Schreiben bin ich dann doch nicht mehr gekommen. Zu wissen gilt, dass ich grundsätzlich nicht überschwenglich über spanische Küche spreche, weil ich zu oft zu fett und zu knoblauchig und zu eindimensional vor Ort gegessen. Aber auf Mallorca im Juni letzten Jahres hatte ich wirklich gute Kost und wer bin ich denn, wenn ich der spanischen Küche nicht nochmals selbstgekocht eine Chance gebe. 😉 Dazu habe ich mir drei Kochbücher über spanische Tapas zur Hand genommen und gleich mehrere Gerichte pro Buch gekocht. Vorweg und zugegeben, danach waren A. und ich begeistert, denn in gewisser Weise ist spanisches Essen Seelenfutter und mit einem Glas Rotwein in der Hand erhellen diese Speisen auch im grauen Winter das Gemüt. Drei völlig unterschiedliche Bücher habe ich dazu unter die Lupe genommen, aber seht einfach selber mehr…

Eine Liebesgeschichte.

Eine kulinarische vegange Liebesgeschichte ist 2014 in Buchform  VEGAN LOVE STORY  von den beiden Schweizer Restaurants tibits & Hiltl erschienen. Dass vegane Kochbücher voll im Trend sind und daher im Verlagsangebot nicht mehr fehlen dürfen, konnte ich auch auf der Buchmesse in Frankfurt 2014 sehen. Lauter Vegan-Koch-Experten scheinen nur darauf gewartet zu haben, endlich auf die Welle aufzuspringen. Die  VEGAN LOVE STORY  ist im großen Angebot eine besondere Erscheinung, da die Geschichte und die Rezepte nachvollziehbar und authentisch sind. Für alle, die also gerne in die vegane Ernährung hinein schnuppern wollen oder bereits Experten sind und Lust auf eine schöne Aromen-Reise durch die ganze Welt sind, werden mit diesem Buch glücklich werden. 

Der Einkehrschwung

Am Wochenende waren A. und ich Skifahren, aber der Wind hat geblasen und gewütet und dabei gefühlt fast das Dach über unseren Köpfen weg geweht. Ja und der Sturm war leider auch Schuld daran , dass unsere Einkehrschwünge äußerst spärlich ausgefallen sind. Stimmt natürlich, in die Hütte kann man auch so gehen, aber schmecken tut das Essen erst so richtig, wenn man ein paar Stunden durchgefahren ist. Aber Skifahren hin oder her, meinen Speiseplan für diesen Kurzurlaub hatte ich mir bereits beim Packen überlegt, denn die Hütten-Klassiker dürfen beim Einkehrschwung nicht fehlen. Aber auch zugegeben, erst bei der Produktion meines zweiten Kochbuches ist mir aufgefallen, dass ich noch nie, aber wirklich noch nie…

Ein Leben ohne Schokolade ist möglich.

Aber macht keinen Sinn. Das weiß ich schon lange, aber seitdem ich A. kenne, ist mein Schokoladekonsum trotzdem deutlich gestiegen. A. isst Schokolade vorm Laufen, bringt sie mir ans Bett, um mich zum Aufstehen zu motivieren oder schmollt, weil ich nach dem Frühstück noch nicht bereit für eine gemeinsam verzerrte Praline bin. A. ist ein Schokoladen-Sonnenschein! Schokolade alleine macht zwar noch kein sonniges Gemüt, aber kann dennoch positive Stimmungen verstärken. Schokolade kann auch süchtig machen und im Kochkurs mit Josef Haslinger, dem Chefpatissier vom Meinl am Graben, haben wir Schokoladen-Teufelswerk mit Suchtpotenzial hergestellt. Achtung: Bis jetzt hat noch niemand zum Essen dabei aufhören können! Zum Selberessen oder bei Selbstschutz zum Weiterverschenken, hier ein sensationell gutes, aber einfaches Pralinenrezept. 

Es war mal Mr. Sexy

Kaum zu glauben: eine Stunde fast regenfrei! Bei mir hat sich diese Pause heute in der Früh kurz vor 9 Uhr abgezeichnet, daher habe ich die Gunst der Stunde genützt und bin schnell ins Laufgewand gehüpft und habe zumindest 2/3 der Strecke fast trocken überstanden. Herrlich, nach einem Tag völliger Unbeweglichkeit. Gefreut habe ich mich auch schon auf das Essen danach, für das Mr. Sexy seine letzten Hüllen hat fallen lassen.