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Meine Tipps für Edinburgh kulinarisch

Der eigentliche Grund, warum ich bisher noch nie in Schottland gewesen bin, ist der miese „Wetterruf.“ Schlechtes Wetter im Urlaub kann passieren, aber absichtlich buchen wollte ich es bisher noch nie. Nun bin ich durch berufliche Umstände doch endlich nach Schottland gekommen und habe keine Regenjacke gebraucht, sondern im Gegenteil: sogar einen kleinen Sonnenbrand bekommen. Advertisements

Meine Tipps für Hamburg kulinarisch

Ich hatte dieses Mal wirklich Glück. Denn wenn man eine Stadt eigentlich schon ganz gut kennt, daher kein Touri-Programm mehr macht, aber man schon länger nicht mehr dort war, dann ist man über aktuelle, kulinarische Tipps mehr als dankbar. Natürlich gibt es schlaue Bücher, aber noch besser, wenn sie von lokalen Insidern kommen. Daher vielen Dank an Stevan Paul, der  kulinarische Allrounder, der in Hamburg überall seine Finger drinnen hat! Er hat mir seine aktuellen Best-of Hamburg geschickt. Und auch Danke an Thomas Sampl, bei dem ich übrigens schon mal in der Küche habe arbeiten dürfen. Sie haben fast deckungsgleiche Tipps gegeben! Zufällig habe ich noch Tina Olufs in ihrem Lieblingscafé getroffen, das genauso wie ihr Geschäft Koch Kontor eine Pflichtstation in Hamburg sind. 

Romantik in meiner Küche mit TV5

Gleich in den ersten Wochen nachdem A. und ich in unsere neue Wohnung eingezogen sind, hatte ich ein französisches Fernsehteam zu Gast. Meine Kollegin Elisabeth Buchinger von der Sinnestour hat Sophie in Empfang genommen und zuerst einmal unsere Touren in Wien & Linz vorgestellt. Dabei haben sie für den Apfelstrudel eingekauft und sind anschließend zu mir gekommen. Immer aufregend, eh klar. Und ungewohnt auch, wenn man drei Sprachen gleichzeitig spricht. Sophie und ihr Team waren auf alle Fälle sehr nette Gäste in meiner Küche! Zu sehen sind wir ab Minute 41:36  

#kreta im Oktober – ein heißer Tipp!

Es hat also ein quasi „lebensveränderndes“ Fest gebraucht, damit A. und ich es endlich gemeinsam nach Griechenland schaffen. Warum „endlich“? Weil A. einige Jahre dort gelebt hat und mich damals, als wir uns kennengelernt haben, mit vielen Geschichten über die griechische Küche unterhalten hat. Mit seiner kulinarischen Begeisterung,  seinen theoretischen Kochkünsten und der potenziellen Zubereitung einer speziell griechischen Suppe hat er mein Vertrauten gewonnen und mich auch so in seine Wohnung gelockt. 😉 Diese spezielle griechische Suppe habe ich bisher leider noch immer nicht serviert bekommen, aber dafür sind wir jetzt verheiratet. 🙂 

Sonne, Wein & Rad

Zum Glück gibt es die Erinnerung. Das denke ich mir oft. Besonders aber auch dann, wenn ich mir meine Urlaubsfotos ansehe, wo die Erinnerung wieder intensiv wach wird. Und so ist es mir auch beim Schreiben dieses Beitrages gegangen, denn A. und ich haben unseren Sommerurlaub 2017 wieder auf dem Rad verbracht. Diese Mal allerdings ein bisschen verkürzt, weil der Wohnungsumzug auf uns gewartet hat. Daher war unsere Distanz von Salzburg bis Piran (knapp 600 km) in 10 Tagen überschaubar, wobei wir genug Zeit für den Müßiggang sowie für Wein & Kulinarik hatten.

Schweden. Fika und Kulinarik in der Jurte und im Schloss.

Im ersten Halbjahr 2017 war ich stetig unterwegs und eine ganze Woche in Wien eher eine Seltenheit. Daher war ich zuerst einmal zögerlich, als ich eine Einladung für ein „Food Camp“ mit der Sterneköchin Titti Qvarnström  bekommen habe. Die „Warnung“ im Programm: Schlafen im Wald, kein WIFI und kompostierbare Naturtoiletten. Hm. Das hat sich von meinem Schreibtisch in Wien so richtig gefährlich und gleichzeitig aufregend angehört. 😉 A. hat gesagt: „Flieg doch einfach!“ und dann war ich auch schon dort. Aufgeregt, wer, wo mit mir sein wird. Im Wald.