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Eine Liebesgeschichte.

Eine kulinarische vegange Liebesgeschichte ist 2014 in Buchform  VEGAN LOVE STORY  von den beiden Schweizer Restaurants tibits & Hiltl erschienen. Dass vegane Kochbücher voll im Trend sind und daher im Verlagsangebot nicht mehr fehlen dürfen, konnte ich auch auf der Buchmesse in Frankfurt 2014 sehen. Lauter Vegan-Koch-Experten scheinen nur darauf gewartet zu haben, endlich auf die Welle aufzuspringen. Die  VEGAN LOVE STORY  ist im großen Angebot eine besondere Erscheinung, da die Geschichte und die Rezepte nachvollziehbar und authentisch sind. Für alle, die also gerne in die vegane Ernährung hinein schnuppern wollen oder bereits Experten sind und Lust auf eine schöne Aromen-Reise durch die ganze Welt sind, werden mit diesem Buch glücklich werden.  Advertisements

What’s for Breakfast, Honey?

Ich bin ja sehr simpel gestrickt beim Frühstück und bei großen Frühstücksbuffets meistens überfordert. Nicht nur überfordert, sondern am Ende auch überessen und verärgert, dass ich zu viel gegessen habe. Wer kennt das bitte nicht? 😉 Mich würde daher interessieren, was ihr wirklich gerne während der Woche zum Frühstück esst oder euch wünschen würdet! Mehrfachnennungen möglich! Schließlich is(s)t man ja nicht jeden Tag die/der/das Gleiche! 😉

Und los geht’s!

Eigentlich wollte ich schon vor Wochen eine Ankündigung schreiben, aber irgendwie ist mir die Zeit davon gelaufen. Jetzt bin ich schon mitten drinnen, in der Freiheit! Jawohl! 1 Jahr Freiheit gönne ich mir! In diesem Jahr kann ich mich nun ganz auf meine kulinarischen Interessen konzentrieren. Aber nicht nur die Kulinarik, sondern auch das Reisen und Sprachen waren seit jeher Steckenpferde von mir, denen ich jetzt frönen werde. Damit aber meine Erlebnisse nicht verpuffen, werde ich ab 11. März 14tägig unter dem Blog „Biancas lukullische Reisen“ auf derstandard.at/lifestyle berichten. Parallel bin ich natürlich auch auf meinem eigenen Blog zu finden und werde über Rezepte und Neuigkeiten schreiben. 

Grün für Entspannung.

Es ist soweit, kurz vor Weihnachten schalte ich bereits von Rot auf Grün und begebe mich in den Entspannungsmodus. Ich bin faul. Jede aufmerksame Leserin oder jeder aufmerksame Leser wird es bemerkt haben. 14 Tage habe ich für einen neuen Blog-Eintrag gebraucht. Aber das ist jetzt auch gelogen, denn in den letzten 14 Tagen war ich Hochrot unterwegs und von Entspannung war keine Rede. Jetzt, nach letzter Woche, sind aber quasi alle Projekte abgeschlossen. So kurz vor Weihnachten muss ich nur noch Leute motivieren, mein Buch als Weihnachtsgeschenk oder für sich selber zu kaufen. Apropos, habt ihr zufällig die tolle Rezension im A la Carte Magazin vom Chefredakteur Christian Grünwald gelesen? Das hat mich wirklich sehr gefreut und ist ein schöner Erfolg! (Ist auf meiner Homepage unter Getratschtes zu finden http://www.geheimeschnatterei.at.) Nächste Woche kann ich gelassen mein Tanzbein auf der Weihnachtsfeier schwingen und mich am Buffet laben und mein Weinglas nicht leer werden lassen. Und das ganze schon in Vorfreude auf Hotel Mama, in dem mich in Kürze verwöhnen lassen werde. Meine Mama liest meinen …

Mama sagt: „Deees ist dem Papa seine Aufgabe!“

Allerheiligen, oh Allerheiligen! In meiner Familie ist dieser katholische Feiertag immer schon ein Familientag gewesen. In der Kindheit von uns geliebt, weil wir ja getauft sind und daher auch von der Goli (= Taufpatin) mit Süßem und nützlichen Dingen beschenkt wurden. Außerdem ein wichtiger Saisonauftakt für die Herbst- und Wintermode, wo sich der Weg auf den Friedhof doch als idealer Laufsteg anbietet. Herrlich das Stehen, Betrachten und Flüstern an den Gräbern, wer wie, mit wem, doch sehr gealtert oder sehr schmal/dick geworden, gut oder schlecht gekleidet ans Grab kommt. Mein Tipp daher: am besten frühzeitig die Andacht verlassen oder völlig spritzen, um rechtzeitig zu Beginn des Defilees bereits am Grab Position bezogen zu haben.

Dinkelbrot mit Fenchel und Knoblauch

Stabile Schlechtwetterfront. Verzupf dich!

Ich denke, wir sind uns einig. Es reicht. Genauso wie letztes Jahr ist der Juli ein von Schlechtwetter durchtriebener Monat. Im Juli soll man auf Urlaub gehen, weil es im August garantiert in Österreich wieder schön sein wird. Genau wie letztes Jahr. Kaum fahr ich auf Urlaub, könnte ich auch – rein wettertechnisch – zu Hause bleiben. Am 9. August gibt es sicher 30° –Will jemand mit mir wetten? Eigentlich sollte es laut Wetterbericht heute schön sein. Um Punkt 10 Uhr – Treffpunkt für unsere Radtour – regnet es. Grau ist es und da will man sowieso gar nicht irgendwo am Rad sein. Den Proviant, den ich für die Radtour vorbereitet habe, müssen wir in der Wohnung essen. Ich habe extra ein Brot frisch gebacken, um uns dicke Brote zu schmieren. Das Brot kann ja nichts dafür und schmeckt trotz Schlechtwetter gut! Außerdem habe es noch sprichwörtlich mit Crema di Lardo ein bisschen aufgefettet. Dinkelbrot mit Fenchel und Knoblauch Eignet sich auch wunderbar, wenn man rasch Brot braucht und endlos mit verschiedenen Gewürzen variierbar. Zutaten: …