Laschi und ihre monarchischen Gedanken.
Kaum in Piran angekommen und den ersten Apertif in der Hand, meint Laschi ganz schlau: „Das Alles war mal Unseres!“ Wir schauen uns um und tatsächlich Piran gefällt uns wirklich gut, auch der Rest von unserer Reise würden wir nicht von der Bettkannte schmeißen, wenn es noch zu (k&k)Österreich gehören würde. Wir trinken und essen weiter und kommen zum Schluss, eigentlich sind wir jetzt besser dran: Nicht zuständig für die finanziellen Probleme, für irgendwelche Rankings von Moody‘s und Fitch. Nein, wir sind die guten Touristen, die Geld bringen und Arbeitsplätze schaffen. Deutsch redet man auch ohne Monarchie. Die Reise vom Vipava-Tal bis Piran war anstrengender als uns die Straßenkarte erwarten ließ. In Gorica wurden wir vom Ausverkauf bei Calzedonia aufgehalten, um dann mitten in der Mittagshitze die Höhen bis der Brda zu erstrampeln. Im Weingut Stekar angekommen haben wir uns am Ausblick über die Weinlandschaft gelabt und den Wein am Pool verkostet. Am nächsten Tag haben wir uns aber auch hier vom Speckfrühstück verabschiedet und uns auf den Weg nach Italien gemacht. In Duino haben …









