Hauptspeisen
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Nachrichten von unterwegs!

Ich bin dann mal fort! Endlich zur Hauptreisezeit gehe auch ich auf Urlaub. Am Montag haben wir uns im Augarten schon mit einem Augarten-Aperol auf den Urlaub eingestimmt und Radtaschen montiert. Heute schwinge ich mich auf mein Radpferd und strample von Maribor bis nach Triest und an die slowenische Rivera. Das bedeutet mir viel, da ich noch nie mit meinem Radpferd soweit gefahren bin. Erster Einkehrschwung ist gleich heute Abend in Maribor. Zugegebenermaßen ein durchaus riskanter Einkehrschwung, denn wir werden bei David im MaK zu Abend essen. Das Essen hervorragend, der Wein zu gut. Na, wir werden sehen, wie wir unseren Urlaubseinstand gebührend feiern werden. Nicht zu kurz, wie ich uns kenne.

Am Wochenende durch das ganze Kochen und Organisieren fürs Kochbuch, ist dann am Sonntag der Herd – bis auf eine Eierspeise – kalt geblieben. Das geplante Salbeihenderl habe ich dann am Montag und Dienstag alleine essen müssen. Ich würde sagen, ein wirklicher Klassiker mein heutiges Rezept:

Salbeihuhn mit Zitrone

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Zutaten (2 Personen):

1 Hühnerbrust (ca. 250-300 g)
15 große Blätter Salbei
1 Salat
1 Bio-Zitrone
150 ml Milch – falls im Kühlschrank vorhanden
50 ml Wasser
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

  1. Backofen auf 200° vorheizen.
  2. Hühnerfleisch kurz mit kaltem Wasser abwaschen und trocken tupfen.
  3. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit Salbeiblätter auf allen Seiten belegen
  4. In eine Auflaufform legen. Zitronenscheiben auf und unter das Huhn legen.
  5. Mit Milch und/oder Wasser übergießen
  6. Bei 200° für 10 Min. in den Backofen. Dann weitere 20 Min. bei 180°.
  7. Salat waschen und mit Salz, Olivenöl und Zitronensaft marinieren.
  8. Saftiges Huhn aufschneiden und mit Salat servieren.
  9. Perfektes Low-Carb-Essen, das schmeckt!
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3 Kommentare

  1. antonpirker sagt

    Hallo!

    Echt super Rezept! Hab ich mir gestern gemacht. Nur gab’s im Spar um die Ecke keinen frischen Salbei, darum hab ich einfach Petersilie genommen. Und auf Hendl hatte ich auch keine Lust darum hab ich Lachs genommen. Und wegen dem Lachs hab ich dann halt die Milch weg gelassen. Aber sonst hab alles so gemacht wie im Rezept. 🙂 Hat vorzüglich geschmeckt!

    • hello scherzkekserl, hauptsache die mengenangaben beim salz und pfeffer hast du berücksichtigt. 😉 denken an dich hier! sind noch blutige anfängerinnen mit unseren taschen. lg bianca

      • antonpirker sagt

        Ich wollt ja nur zeigen, wie omnipotent das Rezept ist, damit kann man quasi alles machen! 😉

        solang ihr nicht beim hoden essen zuviel an mich denkt, ist alles im grünen bereich!

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