Bin ich froh, dass es die Karin gibt!
Karin ist unter anderem Köchin und nimmt sich nicht nur Zeit, übers Kochen zu reden, sondern bekocht auch mit großer Leidenschaft ihre Freunde. Erst durch eine dieser Bekochungen bin ich wieder auf den Geschmack von Goldhirse gekommen. Denn vor ewig langer Zeit, Anfang der 90er Jahre, als es die Goldhirse in die österreichische Küche geschafft hat, habe ich einen Kochkurs auf der Volkshochschule dazu besucht. Rückblickend denke ich, dass ich durch den Kurs wohl eine Überdosis bekommen habe. Denn Jahrzehntelang habe ich mich danach geweigert, Hirse zu essen oder zu verkochen. Karin sei Dank!, hat sie mich bekehrt, mich in die reichhaltige Zubereitung von Hirse wieder eingeführt. Hirse schmeckt nämlich nicht nur gut, sondern kann als Schönheitselixier eingesetzt werden. Es hat einen hohen Anteil an Mineralstoffen und Spurenelementen, die sich äußerst positiv auf die Schönheit der Haare und Fingernägel auswirkt und für ein gesundes Hautbild sorgt. Kein Wunder also, dass Karin so gut aussieht! Und bei mir sieht man auch schön langsam eine Verbesserung. Mein Rezeptvorschlag für viele Schönheiten weltweit bzw. für heute, ist daher ein Hirsesalat …






