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Und los geht’s!

Eigentlich wollte ich schon vor Wochen eine Ankündigung schreiben, aber irgendwie ist mir die Zeit davon gelaufen. Jetzt bin ich schon mitten drinnen, in der Freiheit! Jawohl! 1 Jahr Freiheit gönne ich mir! In diesem Jahr kann ich mich nun ganz auf meine kulinarischen Interessen konzentrieren. Aber nicht nur die Kulinarik, sondern auch das Reisen und Sprachen waren seit jeher Steckenpferde von mir, denen ich jetzt frönen werde. Damit aber meine Erlebnisse nicht verpuffen, werde ich ab 11. März 14tägig unter dem Blog „Biancas lukullische Reisen“ auf derstandard.at/lifestyle berichten. Parallel bin ich natürlich auch auf meinem eigenen Blog zu finden und werde über Rezepte und Neuigkeiten schreiben. 

Zu Gast in der geheimen Schnatterei! Das Buch. Neu!

Ich bin wieder sozial-kompatibler. Ganz ehrlich. Das Kochbuch hatte in meinem Leben einen so großen Stellenwert den ganzen  Sommer lang, dass ich nicht mehr sozial-kompatibel war. Mitte Oktober haben wir unser Werk vollendet und die Arbeit der Druckerei überlassen. Plötzliche Leere und Unverplantheit, ja fast Verlorenheit hat sich dann plötzlich breit gemacht. Wissend aber, dass die   P a r t y   kommen wird und damit auch ein anderer Aspekt des Kochbuches. Letzte Woche wurde das Kochbuch geliefert. Glücklich, unser Werk endlich in den Händen zu haben und gleichzeitig total ängstlich, dass ich Tippfehler im Buch entdecke. Unentspannt habe ich das Buch durchgeblättert und natürlich… sofort einen Fehler gefunden. (Ja, der Teufel schläft nicht.) Daher habe ich dann versucht, nur noch die Bilder durchzusehen und das Buch für zwei Tage weg gelegt. Und jetzt: Happiness! Ja, das Buch ist wirklich ganz wunderbar geworden und wir haben in der intensiven Zeit ein tolles Projekt realisiert. Wir sind stolz darauf! Danke an alle Mitwirkende! Insgesamt haben mehr als 50 Qualitätsköche die Rezepte nachgekocht, 17 Gastgeber ihre Wohnungen zur …

Dip von gegrillten Paprik und gerösteten Walnüssen

ein aufregendes, heißes Wochenende!

Am Wochenende hatten wir unseren ersten Foto- und Kochtermin fürs Kochbuch. Tolle Fotos wurden am Hannovermarkt und bei unserem Gastgeber Gerhard von Jürgen Pletterbauer geschossen. Gekocht wurde ein 4gängiges Sommermenü, das von 3 weiteren Gästen verkostet wurde. Lecker  war es und bald auch in Printversion folgendes Rezept: Dip von gegrillten Paprika und gerösteten Walnüsen Zutaten für den Dip: 3-4 rote Paprika 100 g Walnüsse 1 kleine Chileschote 1-2 Knoblauchzehen 3 Jungzwiebeln 1-2 EL Limettensaft ½-1 TL gemahlener Kreuzkümmel 1 TL Paprikapulver edelsüß Salz, Pfeffer 1 EL Olivenöl 2 EL frische Petersilie oder Koriandergrün Zubereitung: Backrohr auf 220° auf Heißluft oder Grillfunktion vorheizen. Paprika halbieren und entkernen. In einer Auflaufform mit Schnittfläche nach unten legen und im Rohr 15-20 Min. garen bis die Haut oben dunkel ist und Blasen wirft. Paprika in einen Gefrierbeutel geben und schließen. Walnüsse in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Jungzwiebel und Knoblauch klein schneiden. Chilischote entkernen und klein schneiden. Ausgekühlte Paprika mit einem kleinen Messer enthäuten. Alle Zutaten mit dem Pürierstab zu einer feinen Paste verarbeiten. Nach Bedarf salzen, pfeffern und Zitronensaft dazu …

Ein Sommerfest ohne Sonne. Kein Drama.

Ich sag es einfach so, bleibe cool und behaupte, dass das Ganze überhaupt kein Drama ist. Denn meine Schwester feiert einen runden Geburtstag und hat Großes vor. Seit einer Woche zeichnet sich aber eine Kaltfront ab und mit allen Wettereventualitäten muss gerechnet werden. Ein Partyzelt wird gekauft, andere ausgeborgt und Heizkanonen positioniert. Und das Mitte Juli, ein Klassiker für ein Sommerfest kurz nach Zeugnisvergabe. Um die Moral aufrecht zu halten, reden wir uns gut zu und meinen, es könnte schlimmer kommen. Am Samstagvormittag beginnt der Regen und hört nicht mehr auf. Um 7 sollen die ersten Gäste kommen und wir beginnen, um 6 den Aperitif anzurichten. Kaum zu glauben, aber wie als größtes Geburtstagsgeschenk, kommt um kurz vor 7 nochmals die Sonne durch und alle Fleece- und Regenjacken können wieder ausgezogen werden. Doch noch ein Aperitif mit Sonnenschein! So kredenze ich allen Gästen eine Queen Mum – ein Aperitif dem Alter meiner Schwester angepasst, meint sie selber. Mein Beitrag zur Partystimmung also wieder einmal – der essenzielle Aperitif! Hatten wir am Freitag noch den einfachen Freitagsaperitif, …

Rosmarinfocaccia selbstgemacht

Thank God, it’s Friday!

Gestern noch Stress, heute bereits Land in Sicht? Freitag ist ein Gefühl, das sich wunderbar in der Magengegend anfühlt. Ganz anders, als Sonntagnachmittag. Mehr als 48 Stunden Freiheit liegen vor mir. Was tun, denk ich mir? Es fallen mir mehr Dinge ein, als ich Zeit habe, aber am liebsten beginne ich und das ist auch das Wichtigste: mit einer würdigen Eröffnung und einen erfolgreichen Start ins Wochenende! Als größter Fan des Apertifs, verabrede ich mich mit Freunden und bespreche über einem Glas Aperol Spritz oder einer Queen Mum das Wochenende! Dazu ein paar tolle Oliven und selbstgemachte Focaccia and you made my day! Meine selbstgemachte Focaccia begeistert immer meien Gäste, Freunde, Familie und Arbeitskollegen. Geht ganz einfach, schmeckt super und beeindruckt!   Zutaten für ca. 6 Personen: 600g Mehl glatt oder 550 (gibt es beim DM) 1 P. Trockengerm 1 EL Kristallzucker 1 TL Salz 5 EL Olivenöl Frischer oder getrockneter Rosmarin Mehl in einer Schüssel mit Germ, Zucker, Salz und Rosmarin gut vermischen. Olivenöl und langsam lauwarmes Wasser einrühren bis sich eine kompakte Teigkugel …