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Ich und meine Patchwork-Karriere

Endlich hat das Kind auch einen Namen. Danke! Ich habe eine Patchwork-Karriere. Seit letzter Woche weiß ich das nun, da Frau Zugmann in der Presse einen Artikel darüber geschrieben hat. Also über diese Patchwork-Karrieren und u.a. auch über mich. Seit mehr als einem Jahr fehlt mir eine knackige Bezeichnung dafür, was ich eigentlich mache und in keine Schublade so richtig rein passe. Danke daher auch an alle Journalistinnen, die sich in den letzten Monaten überlegt haben, wie man mich bezeichnen könnte. Das hat mir durchaus weiter geholfen, weil mir ja selber die Wörter gefehlt haben – von Kochaktivistin bis Speisereisende. Aber egal, wie schon gesagt… I am what I am… 

Zu Gast in der Zentrale der Geheimen Schnatterei

Schlecht und kaum geschlafen, geputzt bis in die frühen Morgenstunden und dabei geärgert, dass ich „Ja“ und somit für ein Fotoshooting mit H.O.M.E in meinen vier Wänden, der Zentrale der Geheimen Schnatterei, zugesagt habe. Richtig nervös und unrund bin ich allerdings geworden, als ich am Vorabend zum Shooting meinen Blogger-Freunden bei der Wiener Sinnestour vom Shooting erzähle. „Ist deine Wohnung so toll, dass H.O.M.E zu dir kommt?!“ war die Frage, die mir gestellt wurde. Nun ja, seht selber 😉 I am what I am… passionierte Sammlerin seit Geburt ….

Genuss im Alltag. Ist das wirklich möglich? 

Wie oft ertappt man sich selber dabei, dass man während des Essens eine Zeitung liest, im Computer noch kurz was sucht, ein Buch durchblättert oder noch ein kurzes Telefonat führt und am Ende nicht mehr weiß, was man eigentlich gegessen hat? Essen halt, aber genossen hat man es nicht. Laut Untersuchungen ernähren sich Genießer aber ausgewogener, sind Glücklicher und…

Aufregende Zeiten im Mikrokosmos

Die ganze letzte Woche war in meinem Mikrokosmos irgendwie aufregend. Alles neu, lustige Projekte, AMA Foodblog Award Nominierung, wichtige Entscheidungen habe ich getroffen, neue Termine vereinbart und am Samstag auch die erste Wiener Sinnestour mit Elisabeth Buchinger und mir. Im Vorfeld bin ich gefragt worden „Was macht ihr eigentlich bei der Tour? „Ganz verstanden habe ich das nicht, was ihr da macht.“ hat eine Freundin zu mir gemeint. Daher lange Rede, kurzer Sinn…

Kultur schmecken. Geschmack sehen.

Beim Glühmost hat alles begonnen. Im Dezember 2012 habe ich Elisabeth Buchinger kennengelernt und bald darauf ein Profi-Verkostungsseminar (www.sensorikum.at) bei ihr besucht. Nicht lange hat es gedauert, bis wir beschlossen hatten, dass wir gemeinsame Sache machen. Bereits für mein Kochbuch war ich extrem viel auf Märkten unterwegs. Oft haben mich daher Freunde und Bekannte nach Einkaufstipps für bestimmte Zutaten gefragt. Naheliegend war es für Elisabeth und mich, unsere Expertisen zur Wiener Sinnestour zu verbinden.

Hip Hip Hooray!

Vor knapp mehr als einem Jahr habe ich noch etwas ahnungslos in Weimar einen 2tägigen Workshop für „Food Styling und Photography“ besucht und musste mir dabei rasch folgende Fragen stellen „Warum sollte ich bloggen?!“ und „Muss man eine extrovertierte Narzisstin sein, um bloggen zu können?“. Eigentlich noch viel mehr Fragen, die ich mich so gar nicht laut schreiben traue. 😉