Ich freue mich sehr darüber, folgende Einladung für den 4. November in Linz aussprechen zu können!
In Berlin geht es mal wieder ab! Und zwar so richtig, denn nächstes Wochenende (2.-5. Okotber 2014) findet erstmals das Festival Stadt Land Food rund um nachhaltiges und gutes Essen in der Markthalle 9 in Kreuzberg statt. Die Entkoppelung von Produzent und Konsument wird in Frage gestellt und das Essen zum Fest gemacht! Wir freuen uns schon wahnsinnig auf dieses große Sinnesfest!
Und das Beste: ich bin mitten drin!
Denn ich werde gemeinsam mit Katharina Höhnk von Valentinas Kochbuch mein neues Buch am Freitag, 3.10.2014 um 20:30 Uhr mit portugiesischen Wein und Kostproben aus dem Buch präsentieren. Schaut vorbei! Wir lassen uns es bestimmt gut gehen!
Meine Buchpräsentation: Geheime Schnatterei auf Reisen
Zeit: Freitag, 3.10.2014, 20:30 Uhr
Ort: Atelier einundzwanzigzwölf, Lausitzerplatz 1
Mehr Infos zum Fest und zur Präsentation gibt es hier.
Nach Hause gekommen, Postfach geöffnet, Paket gefunden, in Vorfreude ausgepackt und dann war es endlich bei mir: Weiterlesen
Das Baby steht kurz vor der Geburt… am Montag, 15.09.2014 wird mein neues Buch „Schnatterei auf Reisen“ erscheinen. Und die Freude ist sehr groß, dass ich heute schon ein kurzes Video zum Buch präsentieren kann!
Danke Christoph!
Haben Sie sich schon mal gefragt, was Elisabeth Buchinger (Sensorikum) und ich eigentlich bei der Wiener Sinnestour machen? Wenn Sie Genuss und professionelles Verkosten interessiert, können Sie bei diesem Video einen kurzen Einblick in unsere Tour bekommen. Schönen Sonntag! In Graz scheint zur Abwechslung mal die Sonne!
Was das größte Übel beim Online-Journalismus ist? Anonyme, ungenierte, frustrierte und untergriffig dumme Menschen, die sich beim Kommentieren von Beiträgen verwirklichen. Bin ich hart und ungerecht? Soll ich mehr Empathie für Cyber-Soziopathen zeigen? Nun ja, leider nein und hier als Abschied von meinem Blog auf derstandard.at meine persönliche Meinung über diese Pseudo-Experten und noch ein bisserl Mallorca. Weiterlesen
Kaum zu glauben: eine Stunde fast regenfrei! Bei mir hat sich diese Pause heute in der Früh kurz vor 9 Uhr abgezeichnet, daher habe ich die Gunst der Stunde genützt und bin schnell ins Laufgewand gehüpft und habe zumindest 2/3 der Strecke fast trocken überstanden. Herrlich, nach einem Tag völliger Unbeweglichkeit. Gefreut habe ich mich auch schon auf das Essen danach, für das Mr. Sexy seine letzten Hüllen hat fallen lassen. Weiterlesen
Von seiner Schönheit überwältigt und nahm ich, ohne darüber nachzudenken, was ich eigentlich damit kochen könnte, einen Kohlkopf mit zur Kassa. „Was für ein Prachtkerl das ist!“ meinte auch der junge Verkäufer wohlwollend nickend über meinen Kohlkopf. Und da er in keine Tasche passte, marschierte ich – mit dem hübschen Lackl in der Hand – glücklich nach Hause.
Ein paar Tage habe ich ihn nun mehrmals täglich bewundert und mich gefragt, was ich wohl mit ihm anfangen könnte. Aus meinem Hotel Mama kenne ich nur Kohlrouladen und auf die hatte ich tatsächlich keine Lust. Daher bin ich in mich gegangen und habe auch Mr. Hugh Fearnely-Whittingstall diesbezüglich konsultiert… und dass Kohl einfach mehr als nur simples Roladen- und Eintopf-Potenzial hat, war ich mir sicher. Weiterlesen
„Auf geht’s!“ sagen Laschi und ich, als wir uns mit unseren vollbepackten Rädern für unseren neuen Roadtrip treffen. MALLE ist dieses Jahr unsere Destination, der wir Ahnungslosen mit etwas Angst vor omnipräsentem Deutschtum, aber gelockt durch die vielen positiven Stimmen, entgegen fliegen. Als kleine Smartphone-Detox-Kur plane ich außerdem diesen Urlaub, um Frieden mit mir und der Insel zu finden. Nur der Kompass auf meiner Glocke dient uns bei der Orientierung als technische Unterstützung. Weiterlesen
Ich habe beim Titel dieses Mal ein bisschen mit mir gehadert, weil auch „Dem Kind einen Namen geben“ oder „Veganes aus Gewürz-Orthodoxien“ gut passen würde. Besonders nach meinen Koch- und Esserlebnissen in Spanien oute ich mich hier als Nicht-Fan der spanischen Küche.
„Steinigt sie!“ werden sich jetzt viel Spanien-Fans denken, aber ich bin tatsächlich kein Fan des Gewürz-Minimalismus, wie er in Spanien gepflegt wird. Öl als dominanter Gaumenschmeichler sowie Knoblauch und Salz, dürfen als das spanische Standard-Gewürz-Trio bezeichnet werden. Manchmal noch ein bisschen Paprika, Pfeffer und in homöopathischen Dosen auch Petersilie sind als Erweiterung möglich.
„Warum?“ frage ich mich, sind die Spanier so Gewürz-Orthodox und Sie denken und fragen sich wahrscheinlich „Selber Schuld! Warum fährt Bianca denn dann bitte nach Malle, wenn sie das Essen nicht mag?“ Ganz einfach… Weiterlesen