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Weiße Karte im Mühlviertel

Bis zu letzt haben wir dieses Wochenende auf schönes Wetter gehofft, um mit dem Rad die hügelige und abwechslungsreiche Landschaft im Oberen Mühlviertel zu erkunden, aber daraus wurde ja leider nichts. Als Untere-Mühlviertlerin bin ich bisher leider kaum ins Obere Mühlviertel gekommen, denn alles zentriert sich immer auf Linz, aber kaum in Richtung Norden-Westen. Daher war ich gespannt, was mich da so erwartet und ja: besser spät als nie! Darum war es auch eine wunderbare Sache gemeinsam mit A. quasi zu  Hause kulinarisch zu bereisen. Eine sichere Konstante im Vergleich zum regnerischen Wetter war unser Abendprogramm, die weiße Karte im Mühltalhof

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Eine herrliche Sache ist die Weiße Karte – finden wir! Jeder Gang eine neue Überraschung und viel Genuss. Außerdem gefällt mir die Tatsache, einen kulinarischen Freibrief auszustellen und dabei Neues zu erschmecken! 😉

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Ausblick vom Hotelzimmer bzw. Restaurant @Mühtalhof

An der aufgestauten Großen Mühl gelegen, gegenüber ein wuchender Mischwaldbaum, fühlt es sich … einfach gut an, hier anzukommen und zu verweilen. Definitiv ein Platz, um zu bleiben.

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ein zufriedener A.

Wir waren daher während unseren 2 Tagen im  Mühltalhof sehr zufrieden, glücklich und gleichzeitig auch in ständiger Vorfreude darauf, was uns noch erwartet. Zwei Abende, entspannte Stunden und aufregende Gerichte sowie ein neuer Lieblingswein, der schon eine Einstimmung für unseren Sommerurlaub ist. 😉 Nix wie hin ins obere Mühlviertel in den Mühltalhof,  würde ich sagen! Zumindest jene, die gerne kulinarische Freibriefe erteilen!

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Selbstgemachtes Erdäpfelbrot, Roggensauerteigbrot mit Buttermilchbutter, herrliches Schmalz… zu Beginn und auch der frisch gezapfte Schlägel-Pfiff gefällt uns als Einstimmung auf den Abend!

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Viel saisonales Gemüse schonend und kreativ zubereitet erwartet uns während des Abends, aber genauso Fisch und Fleisch.

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In diesen Naturwein von Julien Meyer haben wir uns ein bisserl verliebt! Die Weinauswahl im Mühltalhof ist natürlich toll zu sehr fairen Preisen.

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Bevor es zur Nachspeise geht, wagen wir auch noch ein Blick in die Schnapskarte, die natürlich auch nicht ohne ist.

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Wie ein Gemälde sieht diese Sauerklee-Ribisel-Pavlova aus, die am Gang zwischen Küche und Gaststube vom Junior Rachinger am Schallplattenspieler vorbereitet wird..

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Und nach dem süßen Gemälde noch Suchan Kaffee zum Schnaps & zum Weinbeißer… die grantifarbigen Macarons, von denen ich gerne mehr möchte!

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Nein, ich erspare es mir und beschreibe gar nicht erst die einzelnen Gänge, den die Bilder sagen mehr als meine Worte. 😉 Einfach selber ausprobieren und einen Freibrief sich leisten!

Apropos. Auch Mittags gibt es am Wochenende das kulinarische Angebot im Mühltalhof zu genießen und wer keinen Freibrief ausstellen möchte, kann sich auch A la Carte seine Speisen bestellen.

Apropos. Auch bei Schlechtwetter konnte ich mich bei der Frau Rachinger im Beauty-Bereich gut entspannen. Auf die Frage, ob ich eine Zeitschrift haben könnte, meinte sie nur: „Hab ich gar nicht! Schau raus und entspann dich! Ist ja eh so schön draussen!“  😉

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1 Kommentar

  1. Ingrid sagt

    Ja, der Mühltalhof IST auf jeden Fall IMMER eine Reise wert!! Herrliches Essen, perfekte Weinbegleitung, angenehm familiär, tolle Architektur und Natur! EIN Genuss!

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