Glosse & Posse
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All I need is Speck #3 Ready to eat!

Während ich in Brasilien in der Sonne gebrutzelt habe, wurde der Speck in der Selchkammer fertig geräuchert. Jeden Tag in der Früh wurde das Feuer von Mutti neu angezündet und anschließend der fertige Speck in unsere Speckkammer am Dachboden aufgehängt. Als Kind habe ich es völlig normal gefunden, dass wir eine eigene Speckkammer hatten und nach Bedarf den Speck abschnitten. Hier nun das Ergebnis unseres ersten Selchversuches nach 15 Jahren…

die befüllte Speckkammer

die befüllte Speckkammer

Unserer Versuch, einen Mühlviertler Lardo vom Weideschwein herzustellen ist gelungen und bei der nächsten Schnatterbar teilweise serviert. 😉 In Zukunft werde ich aber größerer Fettstücke nehmen, weil aufgrund der schmalen Stücke, das Fett salziger, als geplant wurde.

Mühlviertler Lardo vom Weideschwein

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Hier meine Lieblingsjause… eine frische Scheibe Bauernbrot und guter Speck! Meine Eltern haben sogar noch das Speckmesser aus meiner Kindheit in Verwendung, mit dem ich bereits im Kindergarten Speck geschnitten habe. Damals ist mir das Messer gefährlich riesig vorgekommen.

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Eine Jause, wie ich sie mag…

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2 Kommentare

  1. Petra Kammerer sagt

    Sieht alles seeeeeehr g’schmackig aus! Habt Ihr in Deiner Kindheit auch Paprikaspeck geräuchert? Wäre vielleicht auch mal ein Versuch wert. Freu mich auf eine baldige Kostprobe! Beneide Dich auch um’s herrliche Bauernbrot …. gibts hier in Ibiza alles nicht.

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