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Bloody Sake Cocktail

Bevor es morgen schon wieder Richtung Deutschland geht, um in Düsseldorf ordentlich japanisch zu schlemmen und ein, zwei, drei, vier… frisch gezapfte Alt sowie Sake zu genießen, war ich diese Woche noch auf Einladung von Kikkoman zum Teriyaki Lunch im Winisan eingeladen. Eine gute Einstimmung auf meine Reise sozusagen. Üblicherweise im Flugzeug, aber auch gerne am Boden von mir getrunken: eine Bloody Mary! Der Bloody Sake Cocktail im Winisan, der vor den Teriyaki Spießen serviert wurde, war  daher die perfekte Einstimmung auf ein entspanntes Mittagessen & meine kulinarische Reise. Hier zum Nachmixen und für einen guten Start am Boden ins Wochenende! 🙂 Zutaten für einen Drink: 1 kleines Glas gekühlten Tomatensaft 45 ml Sake Reiswein 1 Spritzer Kikkoman natürlich gebraute Sojasauce 1 Spritzer Limettensaft 1 Olive zur Dekoration Mit Eiswürfeln servieren Zubereitung Den Tomatensaft mit Sake, Sojasauce und Limettensaft mischen. In ein Glas mit vielen Eiswürfeln sofort gießen. Werbeanzeigen

25 hours in Akita

Bevor ich mich mit Neuigkeiten aus Brasilien melde, gibt es ja noch einiges aus Asien zu berichten. Da ich immer viele Fotos mache, habe ich mich für mehr Fotos und weniger Text entschieden. Als ich mich auf die Suche nach einem Sake-Produzenten in Japan mache, habe ich noch keine Ahnung, wohin mich diese Reise führen wird. „Warum interessiert dich Sake?“ werde ich verwundert von allen Seiten gefragt. Denn Sake interessiert in Japan außer alten japanischen Männern und mich nur noch kaum jemanden mehr.

Wachsenten zum Anbeißen & Sake-Cocktails

Na, wie geht’s an diesem Montag? Regen, Sturm und Grau in Wien. Und noch dazu: Kühlschrank leer. Aber schaden tut mir diese Leere nach der langen kulinarischen Asien-Reise ohnehin nicht. Ein erster Foto-Rückblick auf meine Zeit in Tokyo ist bereits online. Vor 14 Jahren hatte ich bei meinem ersten Japanbesuch einen kulinarischen Kulturschock erlebt, diesen überwunden, um mich anschließend mit voller Begeisterung durch die verschiedenen Speisen zu futtern. Eine intensive und nachhaltige Erfahrung war damals meine erste Asienreise und daher umso spannender, nach so langer Zeit wieder zurück zu kehren.