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Bloody Sake Cocktail

Bevor es morgen schon wieder Richtung Deutschland geht, um in Düsseldorf ordentlich japanisch zu schlemmen und ein, zwei, drei, vier… frisch gezapfte Alt sowie Sake zu genießen, war ich diese Woche noch auf Einladung von Kikkoman zum Teriyaki Lunch im Winisan eingeladen. Eine gute Einstimmung auf meine Reise sozusagen. Üblicherweise im Flugzeug, aber auch gerne am Boden von mir getrunken: eine Bloody Mary! Der Bloody Sake Cocktail im Winisan, der vor den Teriyaki Spießen serviert wurde, war  daher die perfekte Einstimmung auf ein entspanntes Mittagessen & meine kulinarische Reise. Hier zum Nachmixen und für einen guten Start am Boden ins Wochenende! 🙂 Zutaten für einen Drink: 1 kleines Glas gekühlten Tomatensaft 45 ml Sake Reiswein 1 Spritzer Kikkoman natürlich gebraute Sojasauce 1 Spritzer Limettensaft 1 Olive zur Dekoration Mit Eiswürfeln servieren Zubereitung Den Tomatensaft mit Sake, Sojasauce und Limettensaft mischen. In ein Glas mit vielen Eiswürfeln sofort gießen.

Ein Leben ohne Schokolade ist möglich.

Aber macht keinen Sinn. Das weiß ich schon lange, aber seitdem ich A. kenne, ist mein Schokoladekonsum trotzdem deutlich gestiegen. A. isst Schokolade vorm Laufen, bringt sie mir ans Bett, um mich zum Aufstehen zu motivieren oder schmollt, weil ich nach dem Frühstück noch nicht bereit für eine gemeinsam verzerrte Praline bin. A. ist ein Schokoladen-Sonnenschein! Schokolade alleine macht zwar noch kein sonniges Gemüt, aber kann dennoch positive Stimmungen verstärken. Schokolade kann auch süchtig machen und im Kochkurs mit Josef Haslinger, dem Chefpatissier vom Meinl am Graben, haben wir Schokoladen-Teufelswerk mit Suchtpotenzial hergestellt. Achtung: Bis jetzt hat noch niemand zum Essen dabei aufhören können! Zum Selberessen oder bei Selbstschutz zum Weiterverschenken, hier ein sensationell gutes, aber einfaches Pralinenrezept. 

Ich bin untergetaucht! #1

Ja, seit ein paar Wochen habe ich mein Leben im 2.0 und somit auch meinen Blog stark vernachlässigt. Ich weiß, aber die gute Nachricht ist: ich lebe! Und das sogar sehr gut! Einer der wesentlichen Gründe (#1) für meine Abwesenheit im Netz war meine Präsenz in der Küche und auf der „Show-Bühne“, denn die insgesamt 5 Buchpräsentationen in Deutschland und Österreich haben mich und auch einen Teil meiner Familie – insbesondere meine Mutti – ordentlich auf Trab gehalten. Für alle, die es zu keiner der Präsentationen bisher geschafft haben, gibt es am 10. Dezember 2014 ab 18 Uhr nochmals im Tankai in der Berggasse 14 die Möglichkeit zum Reinschnuppern! Dank Jürgen Pletterbauer wurden zwei Präsentationen (bulthaup und salon hochstetter) fotografisch schön für die Nachwelt dokumentiert! Danke aber auch an alle Hobbyfotografen, welche die restlichen drei Präsentationen mit Hüftschüssen festgehalten haben. Die Reise in die kürzliche Vergangenheit kann also beginnen….