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Salute bei Trippa & Konsorten @Toskana & Piemont

„Einmal im Jahr muss man einfach nach Italien fahren!“ soll einst R.s Italienisch-Lehrerin gesagt haben und daran halte ich mich strikt. Dieses Jahr war es quasi dienstlich. Die Salone del Gusto Terra Madre, kurz die Slow-Food-Messe, hat wieder im fantastischen Turin stattgefunden. Zusätzlich habe ich A. völlig selbstlos zu Weihnachten eine Reise nach Florenz geschenkt. 😉 Daher hieß es: Ab in die Toskana zum Trippa essen, Wein schlürfen und mehr… danach noch Turin, die kulinarische Hauptstadt für ein Wochenende, die dieses Mal so richtig gerockt hat.  Werbeanzeigen

Venezianische Küche

Venedig polarisiert. Die meisten sind verzaubert, aber andere finden den Massentourismus, der fast ganzjährig in der Stadt Saison hat, inklusive der Kulisse einfach zu viel. Ich bzw. wir, also Rolando und ich, gehören zur ersten Gruppe, auch wenn wir uns jedes Mal wieder über gewisse Dinge in der Stadt aufregen müssen, wie beispielsweise die vielen Touristenschuppen mit schlechten Geschmack, die Massen und die Herausforderung bei der Lokalsuche. Dennoch sind wir jedes Mal wieder glücklich, wenn wir zur Kunstbiennale nach Venedig fahren. Nicht nur, aber auch wegen der venezianischen Küche! Passend zu meinem letzten Ausflug nach Venedig daher zwei Reisekochebücher, mit denen sie auch im Topf nach Venedig reisen können.

Arista alla Fiorentina

Kulinarische Urlaubsvorbereitung. Komm Sommer, komm!

Wie soll ich es sagen, sehr glücklich schätz ich mich, dass ich immer wieder eingeladen werde, wenn Eva kulinarisch ein Thema bearbeitet. Denn Eva bürgt für spitze Qualität und Gemütlichkeit. Urlaub ist nur eines ihrer Themen. Auch ein Buch kann reichen, damit sich Eva auf kulinarische Spurensuche begibt. Exzellent recherchiert und äußerst lecker umgesetzt. Schmatz! Danke Eva! Heute war Italien und die bevorstehende Reise nach Venedig im Fokus der Einladung und neben vielen Speisen war das Highlight ein Schweinebraten nach Florentiner Art (Arista alla Fiorentina).                       Neben der herkömmlichen österreichischen Zubereitungsart ist die Kombination von Rosmarin und Fenchelsamen ein wirklicher Hit. Wir haben den Braten kalt gegessen und das war wahnsinnig lecker. Als Beilage passt gut Polenta oder Mangold. Dazu haben wir uns Aperol Spritz gegönnt und dem schlechten Wetter getrotzt. Nicht selber gekocht, dafür zu viel gegessen…. Hier das Rezept von Eva: Zutaten (4 Personen): 1 kg magerer Schweinshals oder Karree 5 Zweige Rosmarin 4 Knoblauchzehen 3 Salbeiblätter 1 TL Fenchelsamen Salz, Pfeffer 2 …